Spreewaldkrimi X: ZWISCHEN TOD UND LEBEN

TV-Movie für ZDF im Auftrag der Aspekt Telefilm

Trailer: www.youtube

Premiere

am 2. September 2017 auf dem FESTIVAL DES DEUTSCHEN FILMS Ludwigshafen

ERSTAUSSTRAHLUNG ZDF

13. November 2017 als "Fernsehfilm der Woche"

Regie

Kai Wessel

Kamera

Nicolay Gutscher

Produzent

Wolfgang Esser / Aspekt Telefilm

Redaktion

Pit Rampelt

mit

Christian Redl, Thorsten Merten, Claudia Geisler-Bading, Kai Scheve, Tom Gramenz, Jasna Fritzi Bauer, André Ebert, Hermann Beyer, Christian Grashof, Heike Jonca, Alexander Gaida, Yvonne Aßmus, Anna Loos, Sebastian Blomberg, Anja Kling, Rolf Hoppe, Ulrike Krumbiegel, Justine del Corte, Katharina Matz

"Im August 1990 handelte das DDR-Wirtschaftsministerium mit den vier grossen westdeutschen Stromkonzernen die Übernahme der Energiewirtschaft in der DDR aus..."

"Ist das dein Ernst?"

"Ja."

"Du willst mich die halbe Stunde mit so 'nem Zeug anöden?"

"Das ist kein ödes Zeug. Das ist unsere Geschichte."

Schnitt: Tina Freitag, Musik: Ralf Wienrich, Casting: Uljana Havemann, Szenenbild: Thilo Mengler, Kostüm: Wiebke Kratz, Maske: Kathi Kullack, Lea Gerling, Tonmeister: Christoph Köpf, Oberbeleuchter: Theo Oppenländer, Produktionsleiter: Hartmut Damberg, Prod.-Ass.: Henrike Feltner, Herstellungsleitung: Olaf Kalvelage, Filmgeschäftsführer: Dennis Reuter, 1. Aufnahmeleiter: Olaf Schwarck, Motiv-AL: Marion Aha, Set-AL: Kerstin Dreßler, Ass.Set-AL: Katja Ginnow, Jermain Graeuert, Produktionsfahrer: André Reinhold, Ulrike Tang, Regieassistenz: Franca Drewes, 2. Regie-Ass: Lukas Koll, Script/Continuity: Nina Kötter, Kamera-Ass.: Florian Trautwein, Baubühne: Bühnenfisch Schröder-Rothert-GbR, Tino Rothert, Material-Ass.: Matthias Börner, Data-Wrangler: Patrick Lang, Standfotograf: Hardy Spitz, Außenrequisite: Kurt Herzog, Innenrequisite: Susanne Lingens, Requisitenfahrer: Miros Lewandowski, Ausstattungspraktikantin: Susann Koukal, Kostümbild-Ass.: Nicole Petsch, Garderobiere: Susanne Armbruster, Garderobenhilfe: Antonia Kametzky, Tonassistent: Georgios Pump, Best Boy: Jonas Hörning, Beleuchterin: Sara Gfrörer, Lichthilfe: Malte Pöhlmann, Kamerabühne: Klaus Witt, Kamerabühnen-Ass.: Adriano Baldelli, Junior Producerin: Yvonne Aßmus, ZDF Produktionsmanagement: Carolin Klapproth, Postproduktion: Optical Art Digital & Film GmbH, Schnittkoordination: Jenny Cazelles, Schnitt-Ass.: Max Mittelbach, Endfertigung: Benjamin Wüpper, Catering: Faun Filmservice Thilo Kugel, Design/Graphic: Stefanie Granitza, SFX: Berliner Spezialeffekte Atelier GbR Gerd Voll, Stunt: Stunt Department Marno Röder

 

Preise

DEUTSCHER FILMMUSIKPREIS 2018 - Kategorie BESTE MUSIK im FILM: Ralf Wienrich

 

PRESSE

RAINER TITTELBACH

Für den zehnten "Spreewaldkrimi" hat sich Autor Thomas Kirchner etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ein Anschlag auf Krüger verbannt den Kommissar in eine Zwischenwelt. Mit einem Toten geistert er durch den Spreewald - und er versucht, sich zu erinnern an seinen letzten Fall, den er bereits zu Ende ermittelt hatte. Mehr denn je erweckt die Struktur dieser Jubiläumsepisode den Eindruck eines Puzzles, gerät die Form zum Erkenntnisinstrument. Die subjektiven Zugänge zur Geschichte sind in "Zwischen Tod und Leben" (ZDF / Aspekt Telefilm) vielfältiger, wieder komplexer als in den letzten "Spreewaldkrimis", komplizierter wahrzunehmen und schwerer zu verstehen sind sie aber nicht. Mehr als nur ein Gag: Einige Darsteller aus den früheren Filmen der Reihe haben Kurzauftritte. Die Bildgestaltung und der lautmalende Score sind phantastisch. Falls die Erinnerung nicht trügt, ist Wessels dritter Beitrag zur der Reihe, was Dramaturgie & Ästhetik angeht, das bisherige Meisterstück.

zum vollständigen Artikel: www.tittelbach.tv

QUOTENMETER

Im Koma muss Krüger eine Geschichte zusammensetzen. Das liefert die Basis für einen erstaunlichen Film, erzählerisch wie inszenatorisch.

Filmisch ist Regisseur Kai Wessel mit diesem Film viel gelungen: die ruhigen, sanftmütigen Szenen, die bedachte Bildsprache, die dezente, nicht überladene und vielsagende Symbolik, klug, elegant und kunstvoll. Narrativ hebt sich "Zwischen Leben und Tod" ohnehin von den zahlreichen anderen Reihen ab, die in ihren Spielort im Titel tragen. Der Spreewaldkrimi ist ein örtlich klar verwurzeltes Format, mit Figuren wie Fichte, die klar aus ihrer Region stammen: Doch das Format ist keine Einladung zum Heimeln, kein verklärender Landkitsch, keine intellektuell dürftige Bauerntölpelei. Stattdessen: ein narrativ und inszenatorisch starker, emotional rührender und intellektuell fordernder Krimi. Keine Alltäglichkeit auf diesem Sendeplatz. 

zum vollständigen Artikel: www.quotenmeter.de


Elmar Krekeler / DIE WELT

Der beste deutsche Krimi wächst im Wunderwald

 Alles fließt, und ein Kommissar fährt über den Styx: Zum zehnten Mal läuft der „Spreewaldkrimi“ im ZDF. Und er zeigt wieder einmal, wie man alles richtig macht, indem man eigentlich alles falsch macht.

zum vollständigen Artikel: www.welt.de

 

BLICKPUNKT FILM

Auch mit der zehnten Episode bleibt der Spreewaldkrimi seinem Ruf treu, eine der faszinierendsten Reihen im deutschen Fernsehen zu sein.